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msn
193A-1011
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Version
: L1011-385-1
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First
Flight: 30.07.72
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Powered
by: 3 x Rolls Royce RB211-22B
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MTOW
(lbs): 430.000
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Complete
flying time (Hours): 987
|
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Landings:
505
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| 18.08.1972
delivered Eastern N310EA |
| 29.12.1972
written off Everglades [crashed on approach to Miami] |
N310EA
Flug
401 war ein Nonstop - lnlandsflug von New York City zum Internationalen
Flughafen von Miami. Er sollte in dem ersten verhängnisvollen Flugunfall
einer Jumbo –Düsenpassagiermaschine enden.
Der
Flug verlief bis kurz vor der Landung ruhig. Die ersten Probleme traten
beim Ausfahren des Fahrwerkes auf. Das grüne Licht, das anzeigt, daß
das Bugrad ausgefahren und verriegelt ist, leuchtete nicht auf. So unwahrscheinlich
es auch klingt, diese scheinbar belanglose Störung sollte der Auslöser
zu dem folgenden Absturz des Flugzeuges und dem Verlust von über 100
Menschenleben werden.
Nachdem
ein nochmaliges Ein- und Ausfahren des Fahrwerkes erfolglos blieb, meldete
die Besatzung die Störung dem Kontrollturm. Die TriStar erhielt darauf
die Freigabe, in 600 Meter Höhe zu kreisen. Der Flugkapitän wies
dann den Ersten Offizier an, den Autopiloten einzuschalten. Der Zweite
Offizier erhielt den Auftrag, in den Elektronikraum unterhalb des Flugdecks
zu steigen und die Stellung des Bugrades mit Hilfe eines optischen Gerätes
visuell zu überprüfen. Dem Bordingenieur trat ein Wartungsfachmann
zur Seite, der als Passagier auf dem vorderen Beobachtersitz mitflog. Der
Flugkapitän und der Erste Offizier konzentrierten sich in der Zwischenzeit
auf die Lampe des Bugfahrwerkes und versuchten ohne Erfolg, das Abdeckglas
aus seiner Halterung zu lösen. Auf dem
Aufnahmegerät
der Gespräche in der Pilotenkabine war zu dieser Zeit ein Summton
aufgenommen worden, der die Besatzung auf eine Abweichung von der gewählten
Flughöhe aufmerksam machen sollte. Allen Anzeichen
nach
hat aber keiner der Piloten diese Warnung wahrgenommen
Der
den Flug überwachende Fluglotse der Miami Anflugkontrolle bemerkte
etwa eine Minute später anhand der alphanumerischen Datenanzeige auf
seinem Radarschirm, daß die Maschine nur noch 274 Meter hoch flog.
Er erkundigte sich dann: »Eastern 401, wie entwickeln sich die Dinge
da oben?« Er gab in seiner Anfrage aber leider keinen Hinweis auf
die sich weiter verringernde Flughöhe der Maschine. Der Flugkapitän
bat in seiner Antwort um die Freigabe, zurück Richtung Flughafen kurven
zu dürfen. Das wurde genehmigt. In den letzten Sekunden des Fluges
stellte die Besatzung fest, daß etwas nicht in Ordnung war. Der Erste
Offizier bemerkte: »Wir haben etwas mit der Höhe angestellt.«
Der Flugkapitän antwortete darauf mit »Was?«.
Der
Copilot fragte dann: »Wir sind noch in 600 Meter Höhe, richtig?«,
worauf der Flugkapitän sofort ausrief: »Halt, was geht hier
vor?«.
Der
Radarhöhenmesser begann nun akustische Warnsignale zu geben. Es blieb
aber nicht mehr genügend Zeit, die Situation noch zu bereinigen.
Die
TriStar stürzte circa 30 Kilometer westnordwestlich des Flughafens
in die Everglades. Ihre Trümmer wurden über eine Fläche
von 500 Meter Länge und 100 Meter Breite über das Sumpfgebiet
zerstreut. Mit den später ihren Verletzungen erlegenen Personen kamen
insgesamt 103 Insassen ums Leben (98 Passagiere, die gesamte dreiköpfige
Flugbesatzung und zwei Flugbegleiter). Wie durch ein Wunder überlebten
73 Menschen Der an Bord das Unglück. Darunter befanden sich acht weitere
Besatzungsmitglieder der N310EA und der Wartungsfachmann. Die meisten der
Opfer starben beim Aufschlag der Maschine. Einige wenige sollen jedoch
Berichten zufolge in dem 15 bis 30 Zentimeter tiefen Wasser ertrunken sein.
Die Überlebenden trugen leichte bis schwerste Verletzungen davon.
Bei der Autopsie des 55 Jahre alten Flugkapitäns Robert Loft wurde
ein Tumor in seinem Gehirn festgestellt. Obwohl die Presse diesem Umstand
große Aufmerksamkeit widmete, ging man davon aus, daß er keinen
nennenswerten Einfluß auf das Unfallgeschehen gehabt hat.
An
der L-1011 wurde jedoch eine technische Besonderheit entdeckt. Das Autopilot-/
Flugreglersystem besaß zwei Computer zur Kontrolle der horizontalen
Fluglage, einen für jeden Piloten. Dabei bewirkte eine Krafteinwirkung
auf eine der beiden Steuersäulen automatisch die Ausschaltung der
Funktion, die gewählte Höhe einzuhalten. Normalerweise sollte
dann auch das Anzeigelicht für die Höhenbetriebsart erlöschen
und das Höhensignal auf beiden Instrumenten verschwinden und so beide
Piloten darauf aufmerksam machen, daß die gewählte Flughöhe
nicht mehr automatisch eingehalten wird. Bei diesem speziellen Flugzeug
waren die Computer jedoch nicht richtig aufeinander abgestimmt worden.
Der Autopilot des Ersten Offiziers konnte mit einer Krafteinwirkung von
neun Kilogramm und der des Flugkapitäns bei einem Druck von sechs
Kilogramm ausgeschaltet werden. Der Flugkapitän konnte so seinen Autopiloten
auskoppeln, ohne daß das Höhensignal auf dem Instrument des
Copiloten verschwand. Das gab letzterem die Illusion, der Autopilot würde
weiter die gewählte Flughöhe automatisch einhalten. Da man jedoch
davon ausging, daß der Autopilot des Ersten Offiziers eingeschaltet
war, dürfte diese fehlerhafte Abstimmung keine entscheidende Bedeutung
gehabt haben.
Dessen
ungeachtet deutete aber der Vergleich der Auswertung des digitalen Flugschreibers
mit seinen 62 aufgezeichneten Meßwerten und des Aufnahmegerätes
der Gespräche in der Pilotenkabine auf eine mögliche unbeabsichtigte
Ausschaltung des Autopiloten hin.
Zur
gleichen Zeit, als der Flugkapitän den hinter ihm sitzenden Zweiten
Offizier beauftragte, die Stellung des Bugfahrwerkes visuell zu überprüfen,
war eine kleine Veränderung der horizontalen Fluglage aufgezeichnet
worden. Der Pilot könnte gegen die Steuersäule gestoßen
sein, als er sich umdrehte, um mit dem Bordingenieur zu sprechen. Gleichzeitig
mit der Änderung des Neigungswinkels wurde auch eine des Kurses festgehalten.
Weiterhin gab es einige Veränderungen der aufgezeichneten Triebwerksleistungen.
Das könnte mit Absicht geschehen sein. Sollte es aber ungewollt gewesen
sein, dürfte einer der Piloten gegen die Leistungshebel gestoßen
sein. Die Verringerung der Triebwerksleistungen löste zusammen mit
der geringen Veränderung des Neigungswinkels den dann einsetzenden
Sinkflug aus, der von der Besatzung nicht wahrgenommen wurde. (Die Unfalluntersuchung
ergab eine erstaunliche Wissenslücke unter den Flugbesatzungen über
die Leistungen und den Betrieb der Autopilotenanlage der L-1011.)
Keiner
der beiden Piloten scheint sich kurz vor dem Absturz verantwortlich für
die Steuerung des Flugzeuges gefühlt zu haben. Sie waren so sehr mit
dem Anzeigesystem des Bugfahrwerkes beschäftigt, daß sie während
der letzten vier Flugminuten die Flugüberwachungsinstrumente nicht
mehr kontrollierten. Der Unfall ereignete sich zudem in einer mondlosen
Nacht. Trotz unbeschränkter Flugsicht gab es keine sichtbaren Bodenbezugspunkte,
anhand derer die Besatzung den Höhenverlust hätte erkennen können.
Man
könnte darüber argumentieren, ob der Fluglotse den Absturz nicht
hätte verhindern können, wenn er die N310EA über ihre offensichtlich
zu niedrige Höhe unterrichtet hätte. Er sagte später aus,
daß er mit dem Flugzeug nur deshalb Funkkontakt aufgenommen hatte,
weil es sich der Grenze des Flugraumes genähert habe, für den
er verantwortlich war. Außerdem mußten die Fluglotsen zumindest
in der damaligen Zeit keine solchen Hinweise geben. (Dieses Problem sollte
zwei Jahre später nach einem weiteren schweren Unfall in der Zivilluftfahrt
der USA erneut auftauchen und zu einer Änderung der Richtlinien führen.
Die Fluglotsen würden dann zur Mitteilung von Höheninformationen
an die Piloten verpflichtet werden.)
Beim
Aufschlag befand sich der Jumbo-Jet in einer linken Querlage von 28 Grad
und rollte durch einen Kurs von 240 Grad. Seine Eigengeschwindigkeit betrug
circa 370 km/Std. Es blitzten kurz Flammen auf, aber es kam zu keinem anhaltenden
Feuer. Die US-amerikanische Transport - Sicherheitsbehörde NTSB stufte
den Unfall aufgrund des Ausmaßes der Zerstörung des Flugzeuges
als nicht überlebbar ein. Wenn trotzdem mehr als ein Drittel der Insassen
mit dem Leben davonkamen, war das wahrscheinlich dem Umstand zu verdanken,
daß die Sitze an den großen Bodenflächen befestigt blieben,
oder daß viele Menschen mit einer deutlich verringerten Geschwindigkeit
aus dem Wrack herausgeschleudert wurden. Die Energie absorbierende Konstruktion
der Sitze war ein zusätzlicher wichtiger Faktor dabei.
Die
Untersuchung des Wracks ergab, daß der Bedienungshebel der Landeklappen
in der 18 Grad Position und der Fahrwerkhebel in der ausgefahrenen Stellung
stand. Die Sorge der Besatzung über die Position des Bugfahrwerkes
erwies sich als unbegründet. Es wurde ebenso wie das Hauptfahrwerk
ausgefahren und verriegelt vorgefunden. Die beiden Lampen der Bugfahrwerkanlage
waren lediglich durchgebrannt.
Auf
Empfehlung der NTSB wurde später ein Kontrollschalter für das
Licht im Fahrwerkschacht des Bugrades in der Pilotenkabine der TriStar
installiert.
Sein
Vorhandensein könnte die Arbeit der Besatzung im unteren Kabinenteil
der N310EA wahrscheinlich beschleunigt und den Absturz vielleicht verhindert
haben. Das US-amerikanische Bundesamt für Luftfahrt FAA wies Eastern
Airlines außerdem an, das Höhenwarnsystem des Autopiloten bei
ihrer gesamten L-1011 Flotte zu modifizieren. Bis zu diesem Zeitpunkt war
es so eingestellt gewesen, daß die bernsteinfarbenen Warnlichter
daran gehindert wurden, unter einer Höhe von 750 Meter aufzuleuchten.
Der einfache C - Summer blieb dann der einzige Hinweis auf eine Abweichung
von der gewählten Flughöhe. |
| CVR
transcript of the December 29, 1972 accident of Eastern Flight 401, a Lockheed
L-1011 TriStar in the Everglades near Miami, FL, USA
Legenda:
CAM
- Cockpit area microphone
RDO
- Radio transmission from accident aircraft
-1
- Voice (or position) identified as Captain
-2
- Voice (or position) identified as First Officer
-3
- Voice identified as Second officer
-?
- Unidentifiable voice
APP
Dallas Approach
TWR
Dallas Tower
*
- Unintelligible word
#
- Expletive deleted
()
- Questionable text |
| 23.32:35 |
RDO-1 |
Miami
Tower, Eastern 401 just turned on final |
| 23.32:45 |
TWR |
Who
else called? |
| 23.32:48 |
CAM-1 |
Go
ahead and throw 'em out |
| 23.32:52 |
RDO-1 |
Miami
Tower, do you read, Eastern 401? Just turned on final |
| 23.32:56 |
TWR |
Eastern
401 Heavy, continue approach to 9 left |
| 23.33:00 |
RDO-1 |
Continue
approach, roger |
| 23.33:00 |
CAM-3 |
Continuous
ignition. No smoke |
|
CAM-1 |
Coming
on |
|
CAM-3 |
Brake
system |
|
CAM-1 |
Okay |
|
CAM-3 |
Radar |
|
CAM-1 |
Up,
off |
|
CAM-3 |
Hydraulic
panels checked |
|
CAM-2 |
Thirty-five,
thirty three |
|
CAM-1 |
Bert,
is that handle in? |
|
CAM-? |
*
* * |
|
CAM-3 |
Engine
crossbleeds are open |
| 23.33:22 |
CAM-? |
Gear
down |
|
CAM-? |
*
* * |
|
CAM-1 |
I
gotta |
|
CAM-? |
..... |
| 23.33:25 |
CAM-1 |
I
gotta raise it back up |
| 23.33:47 |
CAM-1 |
Now
I'm gonna try it down one more time |
|
CAM-2 |
All
right |
| 23.33:58 |
CAM |
[sound
of altitude alert horn] |
|
CAM-2 |
(Right)
gear. |
|
CAM-2 |
Well,
want to tell 'em we'll take it around and circle around and # around? |
| 23.34:05 |
RDO-1 |
Well
ah, tower, this is Eastern, ah, 401. It looks like we're gonna have
to circle, we don't have a light on our nose gear yet |
| 23.34:14 |
TWR |
Eastern
401 heavy, roger, pull up, climb straight ahead to two thousand,
go back to approach control, one twenty eight six |
| 23.34:19 |
CAM-2 |
Twenty-two
degrees. |
| |
CAM-2 |
Twenty-two
degrees, gear up |
|
CAM-1 |
Put
power on it first, Bert. Thata boy. |
|
CAM-1 |
Leave
the # # gear down tll we fid out what we got |
|
CAM-2 |
Allright |
|
CAM-3 |
You
want me to test the lights or not? |
|
CAM-1 |
Yeah. |
|
CAM-? |
*
* seat back |
|
CAM-1 |
Check
it |
|
CAM-2 |
Uh,
Bob, it might be the light. Could you jiggle tha, the light? |
|
CAM-3 |
It's
gotta, gotta come out a little bit and then snap in |
|
CAM-? |
*
* |
|
CAM-? |
I'll
put 'em on |
| 23.34:21 |
RDO-1 |
Okay,
going up to two thousand, one twenty-eight six |
| 23.34:58 |
CAM-2 |
We're
up to two thousand |
|
CAM-2 |
You
want me to fly it, Bob? |
|
CAM-1 |
What
frequency did he want us on, Bert? |
|
CAM-2 |
One
twenty-eight six |
|
CAM-1 |
I'll
talk to 'em |
|
CAM-3 |
It''s
right ........... |
|
CAM-1 |
Yeah,
............ |
|
CAM-3 |
I
can't make it pull out, either |
|
CAM-1 |
We
got pressure |
|
CAM-3 |
Yes
sir, all systems |
|
CAM-1 |
#
# |
| 23.35:09 |
RDO-1 |
All
right ahh, Approach Control, Eastern 401, we're right over the Airport
here and climbing to two thousand feet. in fact, we've just |
| 23.35:20 |
APP |
Eastern
401, roger. Turn left heading three six zero and maintain two thousand,
vectors to 9 Left final |
| 23.35:28 |
RDO-1 |
Left
three six zero |
| 23.36:04 |
CAM-1 |
Put
the ... on autopilot here |
|
CAM-2 |
Allright |
|
CAM-1 |
See
if you can get that light out |
|
CAM-2 |
Allright |
|
CAM-1 |
Now
push the switches just a ... forward. |
|
CAM-1 |
Okay. |
|
CAM-1 |
You
got it sideways, then. |
|
CAM-? |
Naw,
I don't think it'll fit. |
|
CAM-1 |
You
gotta turn it one quarter turn to the left. |
| 23.36:27 |
APP |
Eastern
401, turn left heading three zero zero |
|
RDO-1 |
Okay. |
| 23.36:37 |
RDO-1 |
Three
zero zero, Eastern 401 |
| 23.37:08 |
CAM-1 |
Hey,
hey, get down there and see if that damn nose wheel's down. You better
do that |
|
CAM-2 |
You
got a handkerchief or something so I can get a little better grip on this?
Anything I can do with it? |
|
CAM-1 |
Get
down there and see if that, see if that # thing ... |
|
CAM-2 |
This
won't come out, Bob. If I had a pair of pliers, I could cushion it With
that Kleenex |
|
CAM-3 |
I
can give you pliers but if you force it, you'll break it, just believe
me |
|
CAM-2 |
Yeah,
I'll cushion it with Kleenex |
|
CAM-3 |
Oh,
we can give you pliers |
| 23.37:48 |
APP |
Eastern,
uh, 401 turn left heading two seven zero |
| 23.37:53 |
RDO-1 |
Left
two seven zero, roger |
| 23.38:34 |
CAM-1 |
To
# with it, to # with this. Go down ans see if it's lined up with the red
line. That's all we care. # around with that # twenty-cent piec |
|
CAM |
*
* * |
| 23.38:46 |
RDO-1 |
Eastern
401 'll go ah, out west just a little further if we can here and, ah,
see if we can get this light to come on here |
| 23.38:54 |
APP |
Allright,
ah, we got you headed westbound there now, Eastern 401 |
| 23.38:56 |
RDO-1 |
Allright |
|
CAM-1 |
How
much fuel we got left on this # # # # |
|
CAM-? |
Fifty
two five |
|
CAM-2 |
(It
won't come out) no way |
| 23.39:37 |
CAM-1 |
Did
you ever take it out of there? |
|
CAM-2 |
Huh? |
|
CAM-1 |
Have
you ever taken it out of there? |
|
CAM-2 |
Hadn't
till now |
|
CAM-1 |
Put
it in the wrong way, huh? |
|
CAM-2 |
In
there
looks * square to me |
|
CAM-? |
Can't
you get the hole lined up? |
|
CAM-? |
*
* * |
|
CAM-? |
Whatever's
wrong? |
|
CAM-1 |
(What's
that?) |
| 23.40:05 |
CAM-2 |
I
think that's over the training field |
|
CAM-? |
West
heading you wanna go left or * |
|
CAM-2 |
Naw
that's right, we're about to cross Krome Avenue right now |
| 23.40:17 |
CAM |
[Sound
of click] |
|
CAM-2 |
I
don't know what the # holding that # # # # in |
|
CAM-2 |
Always
something, we coulda make schedule |
| 23.40:38 |
CAM |
[Sound
of altitude alert] |
|
CAM-1 |
We
can tell if that # # # # is down by looking down at our indices |
|
CAM-1 |
I'm
sure it's down, there's no way it couldnt help but be |
|
CAM-2 |
I'm
sure it is |
|
CAM-1 |
It
freefalls down |
|
CAM-2 |
The
tests didn't show that the lights worked anyway |
|
CAM-1 |
That
's right |
|
CAM-2 |
It's
a faulty light |
| 23.41:05 |
CAM-2 |
Bob,
this # # # # just won't come out |
|
CAM-1 |
Allright
leave it there |
|
CAM-3 |
I
don't see it down there |
|
CAM-1 |
Huh? |
|
CAM-3 |
I
don't see it |
|
CAM-1 |
You
can't see that indis ... for the nosewheel ah, there's a place in there
you can look and see if they're lined up |
|
CAM-3 |
I
know, a little like a telescope |
|
CAM-1 |
Yeah |
|
CAM-3 |
Well... |
|
CAM-1 |
It's
not lined up? |
|
CAM-3 |
I
can't see it, it's pitch dark and I throw the little light I get ah nothing |
| 23.41:31 |
CAM-4 |
Wheel-well
lights on? |
|
CAM-3 |
Pardon? |
|
CAM-4 |
Wheel-well
lights on? |
|
CAM-3 |
Yeah
wheel well lights always on if the gear's down |
|
CAM-1 |
Now
try it |
| 23.41:40 |
APP |
Eastern,
ah 401 how are things comin' along out there? |
| 23.41:44 |
RDO-1 |
Okay,
we'd like to turn around and come, come back in |
|
CAM-1 |
Clear
on left? |
|
CAM-2 |
Okay |
| 23.41:47 |
APP |
Eastern
401 turn left heading one eight zero |
| 23.41:50 |
CAM-1 |
Huh? |
| 23.41:51 |
RDO-1 |
One
eighty |
| 23.42:05 |
CAM-2 |
We
did something to the altitude |
|
CAM-1 |
What? |
| 23.42:07 |
CAM-2 |
We're
still at two thousand right? |
| 23.42:09 |
CAM-1 |
Hey,
what's happening here? |
|
CAM |
[Sound
of click] |
| 23.42:10 |
CAM |
[Sound
of six beeps similar to radio altimeter increasing in rate] |
| 23.42:12 |
|
[Sound
of impact] |
Eastern
Airlines Flug 401 (Absturz durch Fahrwerksfehler) ; Original NTSB Aircraft
Accident Report
52
Seiten, 1352 kb |
|
| Eastern
Airlines Flug 401 (Absturz durch Fahrwerksfehler) ; Original Radiomessage
im MP3 Format |
|
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