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Royal
Jordanian Story

König Hussein erklärte am 8. Dezember 1963, kraft Gesetz, die Gründung der jordanischen nationalen Fluggesellschaft mit Namen „ALIA". Mit zwei Handley Page Herald
und einer DC-7 wurde der Flugbetrieb von Amman nach Beirut, Kairo und Kuwait aufgenommen.
1964 kam die zweite DC-7 zur Flotte. Mit Einführung von SE 210 Caravelle wird erstmals 1965 eine europäische Route nach Rom eröffnet. Es folgen Paris und London
1966. Im israelisch - arabischen „6 Tage Krieg" wurden die DC-7 zerstört und später durch Fokker F27 ersetzt. 1969 wurde das Streckennetz um München, Istanbul und Teheran
ergänzt, 1970 folgte Frankfurt. 1971 erhält ALIA die ersten Boeing 707, die Caravelle wird im Jahre 1973 durch Boeing 727 ersetzt und 1977 schließlich zwei Boeing 747 „Jumbos"
gekauft. 1984 erfolgt die Aufnahme der Flüge nach New York und Los Angeles.
1986 wird das Erscheinungsbild der Gesellschaft, mit Einführung des Airbus A310, geändert. ALIA heißt künftig Royal Jordanian Airline. Im Golfkonflikt
erleidet die Gesellschaft schwere Einbrüche, so das einige Flugzeuge verleast werden. 1992 werden Berlin, Djakarta und Aden neu ins Liniennetz aufgenommen, auch erfolgt die Wiederaufnahme
der Flüge nach Athen.
Mit Übernahme des dritten Airbus A320 im März 1996 erfolgt auch die Ausmusterung der letzten Boeing 727. Das Nachfolgemuster für die, im Liniendienst befindlichen
L1011 wurde der Airbus A310-300 mit 207 Sitzen. |