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Gulf Air Story

Gulf Air ist Nationalcarrier der Golfstaaten - Kooperation Bahrain, Qatar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman. Gegründet wurde diese Gesellschaft als Gulf Aviation im
Jahre 1950. Geflogen wurde in der Region mit Avro Anson. Teilweise unter britischer "Patenschaft" kamen DC-3 und F27 zur Flotte.
Ab November 1969 werden diese durch BAC 1-11 abgelöst. Mit geleasten Vickers VC 10 erfolgten ab 1970 regelmäßige Flüge nach London.
Am 1. April 1974 übernahmen die vier Staaten Gulf Aviation und gaben der Gesellschaft eine neue Rechtsform und den heutigen Namen Gulf Air.
Boeing 737 ersetzten die BAG 1-11 ab 1977. Für Langstrecken setzte Gulf Air ab Januar 1976 Lockheed L-1011 TriStar ein.
Eine Flottenerneuerung und Expansion begann mit Zulauf der ersten Boeing 767-300ER in 1990 die Nachfolgemuster der eingesetzten L1011 wurde. Durch die Golfkrise wurde dieses
Programm allerdings zunächst ausgesetzt und wurde erst 1993 wieder, mit Ablieferung von Airbus A320, gestartet.
1994/95 wurden die letzten Boeing 737-200 ausgemustert und Airbus A340 eingeführt |